Der Arbeitsplatz der Zukunft ist Realität. Wie MES-Lösungen den Produktions-mitarbeiter auf dem Weg zu Industrie 4.0 heute schon unterstützen

Mit neuen Technologien werden Produktionslandschaften immer transparenter und besser abbildbar. Manufacturing Execution Systeme waren dabei auch bisher schon in DER Schlüsselposition. Mit einer intelligenten Software-Architektur und -Technologie werden sie diese Rolle auch künftig in Industrie-4.0-Umgebungen einnehmen. Die Verfügbarkeit von unterschiedlichen Datenquellen und der einfachere Zugang dazu erweitern dabei die künftigen Möglichkeiten für das MES – Stichwort Big Data.

Wir zeigen anhand einer bereits verfügbaren Standardsoftware, welche Eigenschaften ein MES aufweisen muss, damit der Anwender diese neuen Möglichkeiten in Zukunft effizient nutzen kann.

Wesentlich dabei ist es, den Mitarbeiter mit einer modernen Arbeitsumgebung auszustatten, die aus dem unendlichen Datenpool genau jene Informationen selektiv darstellt, die er für seine aktuelle Aufgabe tatsächlich benötigt. Die also die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort verfügbar macht.

Dies gilt sowohl für den Werker am Shop Floor als auch für jene Anwender, die mit den aufbereiteten Daten Management-Entscheidungen fällen müssen. Das MES der Zukunft muss die Möglichkeiten schaffen, den Know-how-Vorsprung der Mitarbeiter in Mehrwert für das Unternehmen umzuwandeln und damit letztlich den Produktionsstandort Europa zu stärken.

Fakt ist: Die moderne Fertigung wird vor große Herausforderungen gestellt. Sie muss gleichermaßen flexibel, effizient und nachhaltig sein. Leitmotive für unsere Produktphilosophie sind daher Flexibilität, Vernetzung, Transparenz, Usability und Autonomie. Denn das vernetzte Denken und das eigenverantwortliche Handeln der Mitarbeiter werden damit wesentlich unterstützt.

Industrie Informatik GmbH

Ludwig Kreuzeder, B.Sc.
Sales Manager

Nach seiner Lehre zum Bürokaufmann absolvierte Ludwig Kreuzeder den Studiengang „Produktion und Management“ an der FH Oberösterreich in Steyr. Er legte damit einen wichtigen theoretischen Grundstein und erlangte entscheidende Erkenntnisse wie Unternehmen „ticken“ – vom Lieferanten über Einkäufer, Produktentwickler, Produktionsleiter, Controller bis hin zur Geschäftsleitung. Das erlangte Wissen setzt er seit 2012 erfolgreich als Sales Manager Bayern beim Softwarehersteller Industrie Informatik ein. Er begleitet Interessenten aller Branchen im Auswahlprozess und bei der Einführung von Manufacturing Execution Systemen zur Fertigungsoptimierung.

Industrie Informatik GmbH

Stefan Debelt
Sales Manager

Stefan Debelt begann seine berufliche Laufbahn mit einer breiten Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker, zum staatlich geprüften Elektrotechniker in der Fachrichtung Informations- und Datentechnik sowie zum technischen Betriebswirt. Mit dieser fachlich soliden Basis war er zunächst als IT-Leiter und als Qualitätsmanager eines global aufgestellten Generalanbieters in den Bereichen Elektronik sowie Kunststoff- und Metalltechnologie tätig. Hier war er unter anderem für die Implementierung eines PPS und die Optimierung der Unternehmensprozesse verantwortlich. Die erworbenen Kenntnisse über Abläufe in Industrieunternehmen konnte er im Anschluss bei einem Lösungsanbieter für Prozessoptimierung in der Produktion als Consultant, Presaler und Projektleiter bei der eigenständigen Abwicklung komplexer Projekte erfolgreich einsetzen. Seine Expertise baute er dann bei einem mittelständischen süddeutschen Unternehmen im Bereich Ladenbau, Kühlraumbau und Dämmtechnik weiter aus. Er zeichnete hier für die IT-Leitung und als Prozessmanager verantwortlich und betreute unter anderem die Evaluierung und Implementierung eines ERP-Systems. Seit 2014 ist Stefan Debelt für Industrie Informatik, den Technologieführer am Markt für Manufacturing Execution Systeme, als Sales Manager Süddeutschland tätig und bringt hier seinen Erfahrungsschatz in der Kombination Industrie – ERP – MES voll zum Einsatz.

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