Optimierungspotenziale in der (variantenreichen) Serienfertigung. Erfahrungen aus dem Blickwinkel eines Montageanlagenbauers und -betreibers

In Europa langfristig erfolgreich werden jene Produzierer sein, welche mannarm, 4-schichtig, komplexe Teile mit neuen und integrierten Technologien in kurzen Rüstzyklen vollautomatisiert und prozesssicher verarbeiten können. Anlagenbauer die das ermöglichen werden erfolgreich bleiben. Eine echtzeitfähige Produktion mit intelligenten Maschinen, Betriebsmitteln und Systemen, die eigenständig Information austauschen, Aktionen automatisch auslösen, Daten und Detail-Analysen automatisiert zur Verfügung stellen und sich gegenseitig und selbstständig steuern gilt es herzustellen.

Nur eine erfolgreiche Steigerung von Effizienz und Produktivität der Fertigungsanlagen sowie eine extreme Flexibilität in allen Prozessen schaffen dauerhafte und nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Damit automatisierte Prozesse in der Serienfertigung effizient zu betreiben sind, ist es notwendig, alle verfügbaren Informationen zu nutzen. Die Schaffung eines einheitlichen, umfangreichen, unverdichteten Datenbestands zur Verarbeitung, Vernetzung und Analyse ist eine Herausforderung.

Wie können die verfügbaren Daten als Quelle der Wertschöfpung genutzt werden?

STIWA Automation GmbH

Alexander Meisinger

Alexander Meisinger absolvierte an der Johannes Kepler Universität Linz das Studium der Wirtschaftsinformatik (2006) sowie Innovations- und Produktmanagement (2008) in Innsbruck. Seit 2005 ist er in diversen Positionen in der STIWA Group tätig. Seit 2012 leitet er den Vertrieb im Geschäftsbereich Manufacturing Software. Zusätzlich ist er Ausarbeitung bzw. Überarbeitung von VDI-Normen im MES-Umfeld beteiligt.

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