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Meet the Expert

In zehn Jahren wird Industrie 4.0 und das Industrial Internet nicht nur in den Fabriken gelebte Realität sein, sondern die IoT-Funktionalität wird eine Basis für den kommerziellen Erfolg sein. Da die Nutzungsdauer von Maschinen und Anlagen häufig länger als zehn Jahre beträgt, ist es für den Maschinen- und Anlagenbau zwingend notwendig, schon heute die neuen Technologien einzuführen, um den zukünftigen Anforderungen der Smart Factory gewachsen zu sein.

Es stellt sich also längst nicht mehr die Frage ‘Ob’ sondern eher ‘Wie’ wenn es um das Thema der Umsetzung von Industrie 4.0 in der Fertigungsindustrie geht. Entscheidend ist hierbei auch, dass von Anfang an ein deutlicher Nutzen durch die Anwendung von Industrie 4.0 Technologien erreicht wird, um schon beim Start die richtigen Weichen auf dem Weg in die digitale Zukunft zu stellen.

Auf dem Lösungsforum Marktplatz Industrie 4.0 stellen Anbieter verschiedener Produkte und Disziplinen konkrete Use-Cases. Ergänzend haben Sie dieses Jahr die Gelegenheit, sich mit einem unabhängigen Experten auszutauschen. Herr Stefan Körte, langjähriger Spezialist für das Thema I4.0, steht an allen drei Veranstaltungstagen für Gespräche zur Verfügung, um über Ihre individuellen Anforderungen und Problemstellungen zu diskutieren bzw. um gemeinsam einen Lösungsansatz zu erarbeiten.

Zusammen mit der Simulation der fischertechnik GmbH können hier Lösungsideen zur konkreten Anwendung von Industrie 4.0 diskutiert, erarbeitet und in einer realen Simulation modellhaft umgesetzt und getestet werden. Angereichert durch Sensoren und kombiniert mit einer Cloud, lassen sich die Kernthemen digital vernetzter Produktion physisch visualisieren und in der Planungsphase testen. Anwendungen zur vorrausschauenden Wartung, Vorhersage von Produktionsqualität, Interaktion Mensch & Maschine, Fernsteuerung, Datenaustausch über Dashboards lassen sich kostengünstig vorab simulieren und testen. Ebenfalls möglich ist die Anbindung an die SAP ME- und ERP-Programme um die digitale Vernetzung von Produktions- und Geschäftsprozessen modellhaft physisch darzustellen.

Die unten aufgeführten Themen könnten z.B. Bestandteil bzw. Grundlage der Diskussion sein:

  • Dem Gerätehersteller bieten sich mit Industrie 4.0 vielfältige Möglichkeiten, eigene Features und Informationsfunktionen in seine Geräte zu integrieren, ohne die von der Anlagensteuerung geforderten Funktionen und die Industrial-Ethernet-Kommunikation zu ändern In Anbetracht der üblichen Nutzungsdauer von intelligenten Sensoren und Aktoren kann der Gerätehersteller mit OPC/UA oder MQTT seinen Kunden schon heute die Sicherheit bieten, dass die Technologie für Industrie 4.0 und Industrial Internet in seinen Geräten integriert ist..
  • Für die Hersteller und Anwender von Maschinen und Automatisierungsanlagen werden mit Industrie 4.0 neue Geschäftsmodelle möglich, die neue Angebote und Kundenkreise erschließen. Durch die Möglichkeit, unabhängig vom aktiven Steuerungsprogramm auf Gerätedaten zuzugreifen, können solche Anlagenteile mit vorbeugender Wartung und automatischer Selbstdiagnose ausgestattet werden und auch Pay-per-Use-Konzepte sind denkbar.

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