Use Case: Asset Management

Industrie 4.0 mit Bihl+Wiedemann

Es wird immer einfacher und kostengünstiger, in einem industriellen Prozess in großem Stil Daten zu erfassen. Wer Industrie 4.0 zum Leben erwecken will, muss diese großen Datenmengen, die heutzutage auf der Sensorebene entstehen, geschickt nutzen. Denn die geschickte Auswertung solcher Daten schafft einen echten Mehrwert, weil dadurch in vielen Bereichen neue Funktionen entstehen.

Mit ASi-5 lassen sich die für die Smart Factory so wichtigen Daten intelligenter Devices wie IO-Link jetzt noch leichter in Automatisierungsprozesse einbinden. Diese können mit den neuen ASi-5/ASi-3 Feldbus Gateways von Bihl+Wiedemann zusammen mit Daten von Standard-Sensoren und Safety Komponenten einfach, effizient und kostengünstig über ASi-Interface eingesammelt sowie standardisiert und plattformunabhängig an höhere Feldebenen, die Cloud oder zur Big-Data-Analyse weitergegeben werden. Damit kennt der ASi Master zu jedem Zeitpunkt den aktuellen Zustand der Maschine, und relevante Daten stehen zukünftig auch anderen Nutzern, auch an unterschiedlichen Standorten, in Rohform zur Verfügung.

Auf dem Marktplatz Industrie 4.0 beim Automatisierungstreff in Böblingen präsentiert Bihl+Wiedemann, wie einfach, flexibel und bedarfsgerecht sich IO-Link Devices mit Hilfe von ASi-5 Slave / IO-Link Master Modulen mit ein, zwei und vier IO-Link Master Ports in AS-Interface Applikationen integrieren lassen. Außerdem erfahren Sie, warum die ASi-5/ASi-3 Feldbus Gateways als „Edge Device“ die Schnittstelle zwischen OT (Operational Technology) und IT bilden und wie die Sensordaten von den jeweiligen Bereichen – in Verbindung mit einer SPS und im Rahmen von Diagnosefunktionalitäten – genutzt werden können.