Dank OPC UA Companion Spezifikation transparente und sichere Daten von der Produktion bis in die Cloud

Der Workshop zeigt am Beispiel von Mitsubishi Steuerungen und Robotern, wie neue und bereits bestehende Installationen in die moderne Welt von Datenmodellen integriert werden können. Die Modellierung von Daten gewinnt gegenüber dem klassischen Bereitstellen von Datenpunkten immer mehr Bedeutung, da zunehmend eine Standardisierung von Vorgängen und Prozessen gefordert ist.

Zielsetzung

Der Anwender erlernt, wie man eigene Datenmodelle erstellt und diese mit vorhandenem Equipment verbindet. Am Ende des Workshops ist er in der Lage, Mitsubishi Steuerungen und Roboter über OPC UA mit MES Systemen zu verbinden bzw. über MQTT mit Anwendungen in der Cloud zu kommunizieren.

Inhalte

Die Mitsubishi Electric-Steuerungen sowie Controller lassen sich mit dem IBH Link UA anbinden und somit wird es ermöglicht, benutzerdefinierte OPC-UA-Variablen mit einem MQTT Broker/Server auszutauschen und diese für Cloudlösungen nutzbar zu machen. Die Kommunikation mit den Steuerungen erfolgt über TCP/IP. Während des Workshops erlernen die Teilnehmer Schritt für Schritt, wie eigene Datenmodelle erstellt und diese mit vorhandenem Equipment verbunden werden können. Dazu können die Teilnehmer in Zweiergruppen ein Mitsubishi System mit bereitgestellten Rechnern unter Anleitung in Betrieb nehmen. Zusätzlich wird gezeigt wie man OPC UA Companion Spezifikationen verwendet, um die Roboter Anbindung zu realisieren.

Zielgruppe

Anwender, die Industrie 4.0 zur Realität werden lassen.
Firmen, die bestehende Anlagen modernisieren.

MES-Coaches

  • Michael Heilmann ist bei IBHsoftec mitverantwortlich für die Entwicklung der OPC UA Server und den Bereich industrielle Kommunikation.
  • Anja Mrosowski arbeitet bei Mitsubishi Electric im Europäischen Entwicklungszentrum hauptsächlich mit Themen der Industrie 4.0, wie OPC UA und TSN.

Countdown
Teilnehmer Login 2023
  • Der Teilnehmer-Login steht ab Oktober 2022 zur Verfügung.